A k t u e l l A r t i k e l G e b i e t e I n h a l t e S p e c i a l s I n t e r a k t i v
  
Nordic Walken mit dem Bayerischen Fernsehen im Trubachtal

Das Team Abendschau Franken des Bayerischen Fernsehens mit den Moderatoren Charly Hilpert und Karin Schubert besucht am Sonntag, den 13. Juli 2008 von 10.00 Uhr bis ca. 15.00 Uhr das Nordic Walking Zentrum und die Aktivregion Trubachtal. Hierzu sind Nordic Walker aus nah und fern herzlich eingeladen.

Gestartet wird um 10.00 Uhr am Rathausparkplatz Obertrubach. Nach der Begrüßung durch den Bürgermeister Willi Müller führt die Tour zum Wanderparkplatz des Therapeutischen Wanderwegs. Dort werden wird es ein Aufwärmtraining durch ausgebildete Trainer geben.

Anschließend machen sich die Teilnehmer auf den Weg, die Strecken des Nordic Walking Zentrums Trubachtal und die wunderbare Landschaft und Natur zu erforschen.
Es geht über Höhen und durch Täler, durch Blumenwiesen und vorbei an Kletterfelsen des Trubachtales und der Gemeinde Obertrubach - vermutlich bis zum Wanderparkplatz Egloffstein.

Lernen Sie bei unserer Tour die Moderatoren Karin Schubert und Charly Hilpert persönlich kennen und treffen Sie das Team der Abendschau Franken, das sich auf viele Teilnehmer und anregende Gespräche freut.

Unterwegs besteht die Möglichkeit zum Mittagessen. Die Teilnehmer erwarten außerdem einige Überraschungen. Eine Rückfahrtmöglichkeit ist organisiert.

Hierzu sind alle Nordic Walker aus der Gemeinde Obertrubach und aus dem Umland herzlich eingeladen.

Bitte Anmeldung bei der Gemeinde Obertrubach
Sylvia Müller
Tel.: 09245/988-13

Der Beitrag wird in der Abendschau Franken gesendet.


Brühtrogrennen der FrankenPfalz

Die Teilnehmerliste für das 1. FrankenPfalz-Brühtrogrennen am Samstag, 5. Juli, ab 16 Uhr in Velden füllt sich. Meldungen der acht Kommunen aus den drei verschiedenen Landkreisen liegen fast komplett vor. Die erste Übungseinheit in den Holzzubern ist absolviert. Wie die Hersbrucker Zeitung und die Nordbayerischen Nachrichten, die den gemeindeübergreifenden Wettkampf präsentieren, erfuhren, gehen mindestens fünf Bürgermeister beim "Promi-Rennen" an den Start. Moderator der Gaudi-Veranstaltung ist der fränkische Liedermacher Alexander Göttlicher aus Spies.

Moderiert das 1. FrankenPfalz-Brühtrogrennen am Samstag, 5. Juli, in Velden: der fränkische Barde Alexander Göttlicher, der sich mit Vierbeiner "Bruno" und seiner Gitarre beim Training in "Mops-Geschwindigkeit" in einem Waschtrog die Pegnitz hinuntertreiben ließ
Ganz vorsichtig tastete sich Josef Springer vom Uferrand der "Liebesinsel" beim Training am vergangenen Samstag in sein Gefährt, ein ganz in "ferrarirot" gehaltener Brühtrog. Eine Premiere für den Neuhauser Rathauschef: "Ich bin noch nie in so einem Ding gesessen". Nur nicht gleich beim Start ins Wasser fallen, lautete seine Devise. Zusammen mit seinem Veldener Bürgermeisterkollegen Herbert Seitz, der sich als Jugendlicher in den 80er Jahren bereits in die Siegerlisten eintrug, absolvierte er dann ohne größere Probleme die 400-Meter-Strecke bis zum Ziel an der "Wasserbrücke". "Man darf nur nicht das Gleichgewicht verlieren, dann ist es eigentlich nicht so schwer", meinte Springer nach seiner ersten Fahrt im Trog. "Wichtig ist, dass die Arme beim Paddeln nicht die Seitenwände berühren, sonst kommt man ins Schwanken", gab ihm Werner Drescher, Altmeister aus Velden, noch einen gutgemeinten Ratschlag für das Rennen am 5. Juli mit.
Selbstbewusst präsentierten sich die ebenfalls gemeldeten Bürgermeister aus Königstein, Plech und Hirschbach. Die traten erst gar nicht zu einer Probefahrt an. "Nicht nötig, wir sind alle sehr sportlich, das schaffen wir auch so", hieß es. Noch geheimgehalten wird der Promi-Vertreter aus Auerbach. Ansonsten haben die Oberpfälzer ihr Team komplett nominiert.

Zum "freien Training" auf der Pegnitz gesellte sich auch Musikkabarettist Alexander Göttlicher. Der "fränkische Indiana Jones" und Blödelbarde ("Ich ärger halt gern die Leit") wird die Gaudi-Veranstaltung moderieren und hat sich schon mal über die Teilnehmer informiert und die Rennstrecke begutachtet. Der 40-jährige gebürtige Hersbrucker wohnt seit fünf Jahren in Spies und ist deshalb jetzt ein echter "FrankenPfälzer". Zusammen mit Vierbeiner "Bruno" und seiner Gitarre ließ er sich in "Mops-Geschwindigkeit" und mit einem Lied auf den Lippen im Waschtrog die Pegnitz hinunter treiben. Göttlicher tourt zur Zeit als "Frankens Walking-King" durch die heimischen Gefilde und wird auch am Samstag vor und während des Rennens noch für die eine oder andere lustige Überraschung sorgen, verspricht der liebenswert-freche Mundartpoet.


Kanu-Outdoor-Tage 2008 am 28. und 29. Juni

Wie jedes Jahr gibt es auch in diesem Jahr in Düsselbach bei Vorra im Pegnitztal Kanu- und Kajaktests, eine Zeltausstellung, das Neuste aus dem Outdoor- und Bikebereich, Vorführungen rund ums Kanu und natürlich viel Rahmenprogramm.

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Filmemacher unterwegs im Frankenjura!

Seit Mitte Mai ist der Filmemacher Jürgen Eichinger in Franken unterwegs. Sein Ziel ist es, einen Film über die Naturschönheiten des Frankenjuras zu drehen. Im Mittelpunkt steht das 24-Stunden Portrait eines Wanderfalkenpärchens, das in einem beliebten Fränkischen Kletterfelsen seine Jungen aufzieht.

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Hubschrauberübung der Bergwacht Frankenjura

Eine großangelegte Hubschrauberübung der Bergwacht Frankenjura zusammen mit dem Luftrettungszentrum Nürnberg der Deutschen Rettungsflugwacht (DRF) im Bereich des Kletterfelsens "Weißer Grat" oberhalb von Enzendorf zog am Pfingstsamstag viele Blicke auf sich. Rund sieben Stunden trainierten die Luftretter von "Christoph 27" die Bergung mittels Seilwinde aus unwegsamen Gelände.

"An der Übung sind 18 ehrenamtliche Mitglieder der Bergwacht und zwölf Ärzte aus Kliniken in Nürnberg, Fürth und Neumarkt beteiligt", sagte Bergwacht-Bereitschaftsleiter Jürgen Schmieder aus Lauf. "Notärzte und Rettungsassistenen müssen einmal im Jahr an einem Windentraining teilnehmen, das neben dem praktischen Teil auch theoretische Einheiten enthält", so Schmieder. Ziel sei, verletzte Personen schonend und schnell aus schwer zugänglichem Gebiet zu befreien. Maximal 20 Minuten dauert es, bis die Helfer am Berg bei Verletzten sind.

"Zwischen 8 und 15 Einsätze kommen so das ganze Jahr über zusammen", meinte Theo Welz, Stationsleiter vom DRF-Luftrettungszentrum Nürnberg. Häufige Unfälle bei Waldarbeiten und die zunehmende Risikobereitschaft der Natursportler seien meist Auslöser für einen Alarm. "Wir haben ein gut funktionierendes System der Rettung mit qualifizierten Einsatzkräften", so Welz. Das komme den Verunglückten im Notfall zugute.

Auf allein 40 Retter könne die Bergwacht Frankenjura zurückgreifen, bestätigte auch Schmieder. 38 Notärzte und drei feste Piloten plus Springer komplettieren das Rettungsangebot. Welz: "Ohne Training wäre aber nichts zu machen. Außerdem wird das von der zuständigen Aufsichtsbehörde vorgeschieben". Da das LRZ Nürnberg die einzige DRF-Station ist, bei der eine fest installierte und 90 Meter lange Rettungswinde eingesetzt wird, kommt "Christoph 27" auch in weiter als 50 Kilometer entfernten Regionen zum Einsatz.


EM-Fieber in der Frankenalb Therme!

Sommeraktion und kulinarische Fußball-Wochen in der Frankenalb Therme Hersbruck

Endlich steht der Sommer vor der Tür. Für Badegäste der Frankenalb Therme eine doppelte Freude, denn die warme Jahreszeit bringt nicht nur Sonnenschein, sondern auch attraktive Angebote. Bei der großen "Sommer-Aktion" vom 1. Juni bis zum 14. September 2008 können Thermen- und Saunabesucher zum Preis eines 3-stündigen Aufenthalts den ganzen Tag verweilen und erhalten den Freibadeintritt gleich mit dazu.

Wer auf fruchtige Erfrischung in Kombination mit wohltuender Entspannung steht, kommt beim "Erdbeer-Tag" am 4. Juni ganz auf seine Kosten. Während die Thermen-Gastronomie feine Erdbeer-Kreationen serviert, sorgt PhysioWellness Hentes mit der Schoko-Teilmassage zum Sonderpreis von 20 Euro für eine besondere Form der Hautpflege.

Vom 7. bis zum 29. Juni sorgen die "Fußball-Wochen" in der Therme für EM-Stimmung. Auf der Terrasse (bei schlechter Witterung in der externen Gastronomie) können Freunde des runden Leders über eine Leinwand alle Spiele der deutschen Nationalmannschaft bei der diesjährigen Fußball-Europameisterschaft mitverfolgen sowie sämtliche Begegnungen ab dem Viertelfinale. Die Brauerei "Veldensteiner" sponsored zu jedem Spieltag Freibier (solange der Vorrat reicht) und das Team der Frankenalb Therme beglückt die Gäste mit kulinarischen Leckerbissen.

Alle Veranstaltungen der Frankenalb-Therme finden Sie hier.


Egloffstein eröffnet seinen Kulturweg

Der Kulturweg Egloffstein wurde im Auftrag des Marktes Egloffstein von der Universität Erlangen-Nürnberg erarbeitet.
Unter Leitung von Prof. Dr. Werner Bätzing (Institut für Geographie) und Dr. Andreas Otto Weber (Lehrstuhl für Bayerische und Fränkische Landesgeschichte) entwarfen 30 Geographie- und Geschichtsstudenten im Rahmen eines interdisziplinären Projektseminars im Wintersemester 2003/04 die Wegführungen und erarbeiteten die Tafeltexte.


Programm:
ab 10.00 Uhr: geführte Sternwanderungen entlang der geographischen Rundwege von den Außenorten nach Egloffstein
11.00 Uhr bis 18.00 Uhr: Bewirtung vor der Schule Egloffstein, Badstraße
11.30 Uhr: offizielle Eröffnung am Wanderparkplatz
ab 13.00 Uhr: vielfältige Aktionen für die ganze Familie an 20 Stationen entlang des historischen Rundweges in Egloffstein, z.B. Kutschfahrten, Ziegelmalerei, Färberei, Mühlenmuseum, Küchle/Brotkuchen backen, Felsenkeller, Synagoge, Essen aus Nahost, Kinderschminken, Waschbrunnen, Brennereivorführung, Quiz für Groß und Klein, Luftballonsteigen, Bogenschießen, Kulinarisches, Ortsführungen, Bustransfer
ab 14.00 Uhr: Führungen durch die Burg Egloffstein mit den Burgbesitzern
20.00 Uhr: "Wi´s Wedder wird", Konzert mit Wolfgang Buck in der Sporthalle

Auskunft und Kartenvorverkauf für Wolfgang Buck:
Tourist-Information
Tel. 09197/202 oder 09197/1079
www.trubachtal.com
egloffstein@trubachtal.com


Eröffnung der Freibadsaison in der Fränkischen Schweiz

Endlich sind die Tage warm genug, dass Jung und Alt wieder ausgiebigen Badespaß in den vielen fränkischen Freibädern erleben k&oum;nnen. Die meisten Bäder haben bereits ihre Pforten geöffnet und warten auf zahlreiches Publikum.

Das Freibad Betzenstein bietet ab Ende Mai / Anfang Juni Badespaß pur. Besonders attraktiv ist der benachbarte Kletter- und Abenteuerpark, dessen längste Hochseilrutsche direkt über die Liegewiese des Freibades führt. Mehr Informationen gibt es hier.
Das Pottensteiner Felsenbad ist eines der landschaftlich schönsten Freibäder Deutschlands. Zwischen den Dolomitfelsen im Weihersbachtal bei Pottenstein gelegen, versprüht das Naturbad einen besonderen Reiz. Ein großer Biergarten lädt diejenigen ein, die mutig genug waren, sich in das nicht beheizte Nass zu stürzen. Hier findet man mehr Informationen.
Das Freibad in Waischenfeld (Infos) hat von Mitte Mai bis Mitte September je nach Wetterlage geöffnet. Ein 33 Meter langes beheiztes Schwimmbecken, ein 3 Meter Sprungturm, 1 Meter Sprungbretter, Planschbecken und Kinderrutsche laden alle Freibadbesucher ein.
Das Freibad Egloffstein ist seit Mitte Mai wieder geöffnet. Im beheizten Wasser (24 Grad) kann man bei Badewetter täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr schwimmen. Wer will, findet hier mehr Informationen.
In Hollfeld erwarten den Besucher ein 33 Meter langes, beheiztes Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken, ein Kinderbecken in Form eines Fisches und eine 16 Meter lange Hangrutsche. Das sanierte Freibad ist bei Badewetter ab Mitte Mai von 10 bis 20 Uhr geöffnet.
Im Wiesenttal stehen zwei Freibäder zur Auswahl. Das Freibad in Streitberg ist unterhalb der Ruine Neideck gelegen. Es hat einen Kahnverleih am vorbeiführenden Fluß, der "Wiesent". Das Bad hat von Mai bis September geöffnet und ist hier zu finden. Das Waldschwimmbad Muggendorf ist ein sonniges Terrassenschwimmbad auf der Südseite des Wiesenttals. Mehr Infos finden Sie hier.
Auch die Freibäder in Pegnitz und Gräfenberg, sowie viele andere Freibäder laden wieder zum Schwimmen, Planschen und Sonnen ein.


Wandern rund um Plech

Pfingstzeit - Wanderzeit. Warum nicht in der Gegend um Plech? Zwischen A9 und Veldensteiner Forst gibt es schöne Wanderwege und lohnende Ausflugsziele.

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Staudamm im Wiesenttal geplant!

Fränkische Schweiz, 1. April 2008 - Mehreren unabhängigen Quellen zufolge soll noch in diesem Sommer der Grundstein für eines der größten Bauprojekte Bayerns gelegt werden. Ort des beeindruckenden – aber auch umstrittenen - Spektakels ist das untere Wiesenttal bei Muggendorf. Dort will die neu gegründete KGW (Kraftwerksgenossenschaft Wiesenttal) einen Staudamm errichten, über den ab November 2009 rund 12.700 Haushalte mit Strom versorgt werden könnten.

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Fränkische Osterbrunnen

In der Fränkischen Schweiz ist es alte Tradition, zu Ostern die Brunnen der Dörfer und Gemeinden festlich zu schmücken.

Osterbrunnen in Velden
Dieser Brauch entstand wohl zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als die Wasserversorgung auf den wasserarmen Jurahochflächen noch nicht gesichert war. Damals musste das Wasser aus bis zu 100m tiefen Brunnen gefördert werden. Als Zeichen der „Dankbarkeit“ begann man, die Dorfbrunnen, die das lebenswichtige Nass lieferten, zur Osterzeit zu schmücken. So werden auch dieses Jahr zwischen Gründonnerstag und Karsamstag in zahlreichen Orten der Fränkischen Schweiz, der Frankenalb und des Oberpfälzer Juras die Brunnen für das Osterfest bunt und festlich geschmückt. Bevor diese Zermonie beginnen kann, wird der Brunnen beim sogenannten „Brunnenfegen“ gesäubert. Als Osterschmuck dienen gefärbte und künstlerisch bemalte Eierschalen, die teilweise schon seit der Vorweihnachtszeit zu diesem Zweck gesammelt und ausgeblasen wurden, sowie Girlanden aus Fichtenzweigen, bunte Papierbänder und Blumen.
Mit dem Schmücken der Osterbrunnen ging der Brauch des Osterwasserholens einher: In der Nacht vom Karsamstag zum Ostersonntag mussten junge Mädchen das wundersame Wasser zum Mitternachtsleuten schöpfen und - ohne einen Laut von sich zu geben - nach Hause tragen. Diesem Wasser wurden geheimnisvolle Kräfte nachgesagt. Damit getaufte Kinder sollen besonders klug, junge Mädchen, die sich damit wuschen, besonders schön werden. Und wenn man davon trank, so schützte das „Osterbrunn“ vor Krankheiten.

Früher war der Brauch der Osterbrunnen nur auf den kargen Jura Hochflächen üblich, weil gerade dort das Wasser besonders kostbar war. Seit den 80er Jahren ist dies aber auch von den Orten in den Tälern zur Tradition geworden. So gibt es mittlerweile im gesamten Frankenjura über 300 geschmückte Brunnen.

Die meisten Osterbrunnen können bis zum Sonntag nach Ostern, dem "Weißen Sonntag" besucht werden. Der größte Osterbrunnen steht in Bieberbach bei Egloffstein, der es mit etwa 11.000 handbemalten Eiern schon zweimal - zuletzt im Jahr 2002 - ins Guinnessbuch der Rekorde geschafft hat!

Interne Links:
Bildergalerie zu Osterbrunnen im Frankenjura


Bilder von Osterbrunnen im Frankenjura!

Unsere Freizeit-Bilderstrecke umfasst 13 Bilder zu Ostermotiven im Frankenjura

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Sonderausstellung im Fränkische Schweiz-Museum Tüchersfeld

Vom 15. März bis zum 27. April ist eine Sonderausstellung mit Arbeiten des Kirchehrenbacher Künstlers Erich Müller im Sonderausstellungsraum des Fränkische Schweiz-Museums zu sehen.

Erich Müller, geboren am 30.051939, lebt in Kircheherenbach am Fuße des Walberla. Er absolvierte eine künstlerische Ausbildung in Erlangen und Nürnberg, u.a. bei Wendelin Kusche und malt Aquarelle und Landschaften. Seit 38 Jahren ist Erich Müller freischaffend als Künstler unterwegs, immer mit Pinsel und Farbe im Gepäck.
Auch als Bildhauer in Holz und Stein hat er sich mittlerweile einen Namen gemacht - nicht nur in seiner fränkischen Heimat.
Wer seine Ausstellungen besuchen wollte, hatte nicht nur in der Fränkischen Gelegenheit dazu. Wunsiedel, Bonn, Müchen oder Biscarosse in Frankreich waren Stationen seiner Ausstellungen.

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Sonderausstellung im Fränkische Schweiz-Museum


Saisoneröffnung des Abenteuerparks in Betzenstein!

Am Sonntag, den 16. März öffnet der Abenteuerpark in Betzenstein - Deutschlands höchster Kletterpark –seine Pforten für das Jahr 2008. Nachdem der Park im vergangenen Jahr mit zwei langen Seilbahnen über das Betzensteiner Freibad aufsehen erregte, haben sich die Macher des Parks, Rainer Pietzsch, Timo Kraft, Daniel Burkert, Christof Mahler sowie Sven Müller auch in diesem Jahr wieder Neues und Spektakuläres einfallen lassen.

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Neueröffnung des Sonnen- und Planetenwegs in Igensdorf!

Am Freitag, den 22. Februar 2008 eröffneten Landrat Reinhardt Glauber und Bürgermeister Erwin Zeiß den Sonnen- und Planetenweg in Igensdorf. Der gut drei Kilometer lange Kurs im Schwabachtal führt vom Igensdorfer Rathaus über Stöckach nach Rüsselbach und wieder zurück. Das interdisziplinäre Projekt, eine Kooperation von namhaften Künstlern aus verschiedenen Ländern unter Leitung des Erlangers Dieter Erhard, soll neben dem künstlerischen Anspruch einen Eindruck über die Dimensionen in unserem Sonnensystem vermitteln.

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Millionster Gast in der Frankenalb Therme!

Vor kurzem feierte die Frankenalb-Therme Hersbruck ein großes Jubiläum. Die Millionste Besucherin betrat das Bad und wurde sogleich von Betriebsleiterin Anja Kotter herzlich empfangen. Petra Saggau aus Eckental gehört zu den Stammgästen der Therme und darf sich über eine Wochenendreise für zwei Personen an den Bodensee freuen.

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Das Geheimnis der Goldenen Tata - Eine Reise durch das Himalaya mit Dieter Glogowski

Ein Brief mit einer Bitte aus Zanskar lässt Dieter Glogowski aufbrechen zu einer Suche nach einer kleinen Statue, der "goldenen Tata". Die Figur ging in den Wirren der tibetanischen Kulturrevolution verloren und sollte nun für das tibetanische Volk wiedergefunden werden.

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Lichterfest in Obertrubach

Jedes Jahr am 3. Januar feiert dich Kirchengemeinde Obertrubach ihren traditionellen Beschluss der Ewigen Anbetung, ein kirchliches Fest mit 1000 Lichtern an den Berghängen.

Die Ewige Anbetung wurde von Fürstbischof Johann Friedrich von Seinsheim als wichtige Neuerung in seiner Amtszeit 1757 - 1779 für das Bistum Bamberg eingeführt und wird seitdem abgehalten.
Jeden Tag (mancherorts auch mehrere Tage) sollten in einer der Kirchengemeinden des Bistums Bamberg Tage des Gebetes abgehalten werden. Der Fürstbischof versprach sich davon eine Hebung des religiösen Lebens. Dieses kirchliche Fest wird in dieser Form als Lichterfest nur noch in Pottenstein, Oberailsfeld und Nankendorf abgehalten.

Für Obertrubach wurde die Ewige Anbetung auf den 2. und 3. Januar eines jeden Jahres festgelegt und bis zum heutigen Tag mit Gebet und Gesang gefeiert.
Morgens um 8.00 Uhr beginnen die stündlichen Betstunden, die dann um 17.00 Uhr ihren Abschluss finden.
Nach der letzten Betstunde am 3. Januar um ca. 17.00 Uhr findet die feierliche Schlussprozession statt, die von vielen Gläubigen begleitet wird. Die Prozession zieht mit dem Allerheiligsten durch den Ort Obertrubach, dessen Häuser zu Ehren Gottes festlich mit religiösen Motiven geschmückt sind. Entlang des Prozessionsweges werden auf den umliegenden Felshängen eine große Anzahl von Feuern abgebrannt.

Während der Feststunden übernehmen Feuerwehr und örtliche Vereine die Verkehrsregelung. Der Ort ist ab ca. 15.30 Uhr für den gesamten Verkehr gesperrt. Parkplätze werden bereitgestellt.


Bismarckgrotte verschlossen!

Anfang Dezember hat der Forstbetrieb Schnaittenbach die Bismarckgrotte im Landkreis Sulzbach-Rosenberg verschlossen. Jetzt befinden sich sowohl am Nordeingang als auch am Südeingang, dem sog. Korkenzieher, ein engmaschiges Netz aus zentimeterdickem Stahl. Offenbar wurde damit ein ganzjähriges Betretungsverbot beabsichtigt. Dies hat nicht nur bei Höhlenforschern Unmut hervorgerufen.

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Hirten, Könige und Schreckfiguren

Krippen für Kirchen und Kinder, für Erwachsene, Weihnachtswütige und Weihnachtsmüde, Krippen aus aller Welt und Allerweltskrippen.

Vom 23.11.2007 bis zum 03.02.2008 präsentiert das Fränkische Schweiz Museum in Tüchersfeld eine Krippenausstellung.
Die internationalen Krippen aus fast allen Kontinenten stammen aus der Sammlung Christoph Daxelmüller und vermitteln einen Querschnitt durch die Geschichte der Weihnachts- und Fastenkrippen von Bamberg bis Nepal, von Südtirol bis Lateinamerika.

Zur Ausstellung ist ein reich bebilderter Katalog zum Preis von 9,80 Euro erschienen, der über einen Link in untenstehender Linkliste bestellt werden kann.
Eintrittspreise:
Erwachsene 2,50 Euro (ermäßigt 2,00 Euro)
Kinder 1,20 Euro (ermäßigt 2.00 Euro)

Interne Links:
Das Fränkische Schweiz Museum bei Frankenjura

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Fränkische Schweiz Museum Tüchersfeld
Zur Bestellung des Krippenkatalogs im Fränkische-Schweiz-Museum


Teufelshöhle bei Pottenstein verzaubert mit neuem Licht!

Am 23. August 2007 wurde die neue Beleuchtungsanlage in der Teufelshöhle bei Pottenstein mit rund achtzig geladenen Ehrengästen eingeweiht, darunter Staatssekretär Hans Spitzer und Landrat Dr. Klaus-Günter Dietel. Sie wurden Zeugen eines brillanten Erlebnisses für Augen und Ohren in einem „unterirdischen Zauberschloss“.

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Informationsbroschüre zum Kanusport auf der Wiesent

Die Wiesent ist bei Kanuten seit jeher ein beliebtes Paddelrevier. Die sportliche Herausforderung steht hierbei jedoch eher an zweiter Stelle, denn gefährliche Stromschnellen oder gar Wasserfälle sucht man vergeblich.

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1. Pottensteiner Museumsnacht am Freitag, den 13. Juli!

Im Elisabeth-Gedenkjahr findet erstmals die 1. Pottensteiner Museumsnacht in der Burg Pottenstein und im Fränkischen-Schweiz-Museum in Tüchersfeld am Freitag, den 13.07.07, zwischen 19 Uhr und 23 Uhr statt. Ausweichtermin bei feuchter oder kalter Witterung ist der 20.07.07.

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Brühtrogrennen in Velden!

Am Samstag, 30. Juni, kommt es in Velden zur Neuauflage des beliebten Wasch- und Brühtrogrennens auf der Pegnitz. Rund 400 Meter müssen die Teilnehmer in ihren schwankenden Kisten absolvieren.

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Kanu-Outdoor-Tage 2007

Wie jedes Jahr gibt es auch dieses Jahr in Düsselbach bei Vorra im Pegnitztal Kanu- und Kajaktests, eine Zeltausstellung, das Neuste aus dem Outdoor- und Bikebereich, Vorführungen rund ums Kanu und natürlich viel Rahmenprogramm.

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Start in die Freibadsaison!

Rechtzeitig zu den hochsommerlichen Temperaturen haben die zahlreichen fränkischen Freibäder wieder ihre Pforten geöffnet und bieten eine willkommene Erfrischung im kühlen Nass.

In der Region Fränkische Schweiz bieten die Gemeinden den Badefreunden unter uns eine lohnende Auswahl an rund 30 Freibädern.
Die Öffnungszeiten der Freibäder sind wetterabhängig, bei gutem Wetter meist von 10.00 Uhr Vormittags bis in die Abendstunden.
Die Eintrittspreise bewegen sich zwischen 2 € und 5 €.

Bei unsicherer Witterung bietet es sich an, sich vor einem Besuch telefonisch zu vergewissern, ob das betreffende Bad wirklich geöffnet hat. Die Telefonnummern der Freibäder finden sie jeweils in den Frankenjura.com-Freibadbeschreibungen unter den nachfolgenden Links.

Hurra! Der Sommer ist (schon) da!

Interne Links:
Freibäder im Frankenjura


Naturpark Fränkische Schweiz - Veldensteiner Forst ist "Qualitätsnaturpark"

17 Naturparke wurden vom Präsidenten des Verbandes Deutscher Naturparke (VDN) im Rahmen der Qualitätsoffensive Naturparke ausgezeichnet - darunter auch der Naturpark Fränkische Schweiz - Veldensteiner Forst.

Geschäftsführer Wolfgang Geißner (Bildmitte) konnte das Zertifikat aus den Händen von Herrn Staatsminister Dr. Werner Schnappauf (im Bild links) sowie vom Präsidenten des Verbandes Deutscher Naturparke, Herrn Dr. Michael Arndt (im Bild rechts), entgegen nehmen.

Die Qualitätsoffensive unterstützt die bundesweit 97 Naturparke in ihren Aufgabenbereichen Naturschutz, umweltverträglicher Tourismus, Umweltbildung sowie nachhaltige Regionalentwicklung. Bundesweit soll so ein zielgerichteter Entwicklungsprozess in den Naturparken in Gang gesetzt und noch verstärkt werden. Eine ständig weiter steigende Qualität der Arbeit und Angebote der Naturparke ist ebenso das Ziel wie eine bessere Unterstützung ihrer Arbeit in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik.
"Die Qualitätsoffensive Naturparke verläuft bisher sehr erfolgreich. Nach nur einem Jahr nehmen bereits 44 der 97 Naturparke daran teil", stellte Dr. Arndt fest.

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Naturpark Fränkische Schweiz - Veldensteiner Forst


Naturerlebnispfad und Fitness-Parcour in Hartenstein!

Buchstäblich mit allen Sinnen können Naturfreunde die Umwelt auf dem Erlebnispfad Hartensteiner Oberberge im Landkreis Nürnberger Land erkunden: An insgesamt 14 Stationen lädt der 3,5 Kilometer lange von der Gemeinde Hartenstein und den Bayerischen Staatsforsten neu konzipierte Lehrpfad Kinder und Erwachsene zu einer aktiven Begegnung mit der Natur ein.

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Achtung: Waldbrandgefahr im Frankenjura!

Der trockenste April aller Zeiten hat im Frankenjura seine Spuren hinterlassen und die Waldbrandgefahr fast flächendeckend auf die Gefahrenstufen 4 und 5 ansteigen lassen.

Waldbrandgefahr in Franken
Besonders gefährdet sind die Hochflächen des Juragebirges, da dessen Böden aufgrund des karstigen Untergrundes sehr schnell austrocknen. Hier gilt die Warnstufe 5. Der Boden ist hier bis zu 30 Zentimeter Tiefe fast vollkommen wasserfrei. Schon ein einzelner Funke oder eine weggeworfene Zigarettenkippe, aber auch eine die Sonnenstrahlen bündelnde Glasscherbe können ausreichen, um Gras, Nadelstreu und auf dem staubtrockenen Waldboden liegende Zweige und Reisig zu entzünden und eine Katastrophe auszulösen. Auch Grillen in freier Natur ist jetzt streng verboten!

Höchste Vorsicht ist also geboten! In diesem Zusammenhang möchten wir auch auf das alljährliche, jedoch kaum bekannte Rauchverbot in Wäldern hinweisen, dass sich über den Zeitraum vom 1. März bis zum 31. Oktober erstreckt.
Eine weitere Gefahrenquelle sind PKWs mit Katalysator: Wird ein Fahrzeug auf trockenem Gras geparkt, kann dieses durch den heißen Katalysator entzündet werden. Und dass man bei dieser Witterung auf keinen Fall ein Feuer machen sollte, dürfte jedem klar sein.

Wenn Sie diese Punkte beachten, sollte einem schönen Ausflugauch in diesen heißen Tagen nichts im Wege stehen.


Jubiläums – Nordic-Walking Sternlauf zum Signalsteinfest

Am Sonntag, den 06. Mai findet im Rahmen des traditionellen Signalsteinfestes am Signalstein in Sorg ein Nordic-Walking Sternlauf statt.

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