 |
 |
 |
|
Der Rinnenbrunner Forst
|
06.10.2011
|
Der Rinnenbrunner Forst birgt Karstphänomene, die erst auf dem zweiten Blick ihre Besonderheit preisgeben: Ponorbäche (zeitweise aktive Bäche) und Dolinen (Erdfälle), die das Gebiet weitläufig entwässern und die Niederschläge unterirdisch zur Pegnitz transportieren, wo sie in Form stark schüttender Karstquellen wieder zutage treten. Highlights der Tour sind die Sonnenuhr im Schelmbachstein sowie der Zyprianstein, der als größter Kallmünzer-Block Deutschlands gilt.
Die Tour führt hauptsächlich über Forstwege, einige Passagen zur Sonnenuhr, Lichtgraben oder Zyprianstein können auch steil, rutschig oder zugewachsen sein. Im Frühjahr und Herbst sind bei Regenfall und Schneeschmelze zeitweise die Ponorbäche in Aktion zu sehen.
|
|
Schergenbuck und die sieben Brüder
|
01.08.2011
|
Die Wegmarkierungen sind bunt gemischt: Von Neukirchen bis zum NSG Schergenbuck „Gelbe 1 – Felsgratweg“ (Schwarze 1 auf Gelb), vor dort bis zur Burgruine Rupprechtsstein „2“ (Weiße 2 auf Grün), von dort bis Etzelwang „4“ (Weiße 4 auf Grün), in Etzelwang dem Blaustrich an der modernen Kirche folgen fast bis Tabernakel, an der alten Schlossbrauerei dann wieder auf die „1“ und den bequemen, kurzen Weg zurück nach Neukirchen.
Highlights sind das Naturschutzgebiet Schergenbuck rund um Schloss Neidstein mit einem außergewöhnlichen Eibenbestand sowie die Felsformation „7 Brüder und großer Bär“ zwischen Rupprechtsstein und Etzelwang.
|
|
Eschenfeldens Osten – Keltenberg und Karstquelle
|
23.06.2011
|
Start und Ende in Dorfmitte Eschenfeldens. Von dort dem Rundweg „8“ (Weiße Ziffer auf rotem Grund) im Uhrzeigersinn folgen, die Ausschilderung ist aktuell und sehr gut.
Der Rundweg „8“ umrundet auf meist bequemen Feldwegen den Zantberg, der zusammen mit dem Ossinger auf der anderen Seite von Eschenfelden die höchste Erhebung (646,8m) der Gegend darstellt und schon den Kelten ein heiliger Berg war. Eine geologische Besonderheit in der von Trockenheit geprägten Landschaft ist die Karstquelle in Steinbach, die aus den Spalten des tiefen Karstes mit einer Schüttung von 15-20 Litern in der Sekunde aufsteigt. Der Aufstieg auf die Hohe Zant ist nicht unanstrengend.
|
|
Eschenfeldens Westen – Zagelweiher und Pfaffenstein
|
28.04.2011
|
Start und Ende der Wanderung in Dorfmitte Eschenfeldens oder am Sportplatz. Von dort dem Rundweg „4“ (Weiße Ziffer auf rotem Grund) im Uhrzeigersinn folgen, die Ausschilderung ist aktuell und sehr gut.
Beim Rundweg „4“ handelt es sich um eine entspannte Wanderung auf herrlich weichen Wald- und Feldwegen durch die für diese Gegend typischen Kiefern-, Fichten- und Rothbuchenwälder. Der Streckenverlauf kommt ohne großartige Steigungen aus. Je nach Jahreszeit werden die Wege von botanischen Raritäten gesäumt, wie u.a. Küchenschellen, Waldsteppenanemonen, Orchideen oder Silberdisteln.
|
|
Aussichtsreiche Wanderung auf den Hetzleser Berg
|
29.03.2011
|
Sehr schöne abwechslungsreiche Wanderung von Igensdorf auf den Hetzleser Berg mit wunderbaren Aussichten über die Fränkische Schweiz.
|
|
Hanni-Treuheit-Pfad
|
07.01.2010
|
Achtung, nur für Kletterer mit entsprechender alpinen Erfahrung und bei guten Witterungsbedingungen geeignet! Eigenwillige, teils nur angedeutete Wegspur, die mehrere Felsmassive mit Klettereien bis zum Schwierigkeitsgrad IV+ verbindet. Sie beginnt am Wanderweg von Neutras nach Hirschbach und folgt dem schwach ausgeprägten Kammverlauf über die Bodenbergwand bis vor den Starenfels; von dort zurück nach Neutras. Gesamtdauer 2 bis 3 Stunden.
|
|
KulturLandschaftsweg Plech
|
27.05.2009
|
Die Wanderung führt von der Plecher Kirche auf den Gottvaterberg, von dort in südwestliche und südliche Richtung zum Großen Berg und von dort nach mehreren Abstechern zurück nach Plech. Auf dem Spaziergang informieren insgesamt 19 Tafeln über die kulturelle Entwicklung der erstmals 1266 erwähnten Marktgemeinde. Der Wanderweg ist mit dem Motiv des Plecher Bürgerstreiches markiert und ermöglicht es dem Besucher, einzutauchen in die Vergangenheit Plechs.
|
|
Folge dem Schwarzen Fuchs
|
23.03.2009
|
Die kurze und anspruchsvolle Wanderung führt auf die Höhe nördlich von Pottenstein und gibt einen Ausblick auf verschiedene Täler um Pottenstein. Es lohnt eine Besichtigung des "Schwalbenlochs".
|
|
Hirschbacher Felsenrundweg Nr. 2
|
24.07.2008
|
Der Felsenrundweg Nr. 2 führt durch das bekannte Felsgebiet „Schwarzer Brand“ und tangiert in seinem Verlauf mehrere bekannte Felsriffe. Dort muss der geübte Wanderer auch die eine oder andere Steilstelle überwinden. Vor allem an klaren Tagen entfaltet sich an den Aussichtspunkten die ganze Schönheit dieser einmaligen Landschaft.
|
|
Gottvaterberg, Rohenstein und Großer Berg
|
09.05.2008
|
Schöne, kurze Wanderung bei Plech, die auch an der Plecher Wand und dem Plecher Turm mit seinem markanten Bühlerhaken auf dem Gipfel vorbei führt.
|